Start
Rubriken
Rechtsberatung
Gesundheit
Reisen
Internet & Computer
Fräsmaschinen
Andechs
Geschenke
Versicherungen
Marketing
Software
Industrie
Sport
Kommunionkleider
Messebau
Detekteien
Chaussures
Bücher
Suchmaschinen-Marketing
Hundebedarf
Nachhilfe
Für Schreiner
Schultaschen
Jugendreise
Online Bewerbermanagement
Trachten
Umstandsmode
Berufsmode
Bosseler
Kontaktlinsen
Druck
Dienstleistung.biz
Impressum










Willkommen bei dienstleistung.biz!


Das grosse Internet-Verzeichnis für Dienstleistungen und Angebote aller Art.
Hier finden Sie zahlreiche Angebote aus den verschiedensten Bereichen.

Spruch des Tages: Eile mit Weile
Ein Fuhrmann saß auf einem beladenen Wagen und fuhr über die Maßen schnell der Stadt zu. "Komm ich wohl noch vor Abend in die Stadt?", fragte er einen Reisenden, an dem er vorüber sauste. "Gewiss", sagte der Reisende, "aber Ihr müsst langsam fahren." Der Fuhrmann dachte: "Der Mensch ist nicht recht gescheit!", peitschte auf seine Pferde los und fuhr noch schneller auf der holprigen Straße, so dass Rosse und Räder rauchten. Plötzlich aber brach ihm ein Rad, der Wagen stürzte um und Kisten und Fässer lagen auf der Straße. Der Reisende holte den Fuhrmann ein und sprach: "Sehr Ihr nun, dass ich recht hatte? Ich komme zu Fuß gewiss in die Stadt. Ihr aber müsst nun mit Euren vier Pferden draußen bleiben. Merkt Euch ein für allemal: 'Eile mit Weile! Wer langsam fährt, kommt auch zum Ziel."

Unsere Top-Links:

cyberpromote: Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing
Angebote von der Fa. cyberpromote GmbH


Weisheit des Tages:
Das beißende Gleichnis von Friedrich Nicolai
Auf die Amtsstube zu Leipzig kam ein Bauer des Morgens, um seine Steuer zu bezahlen. Weil es noch frühe war, so war, außer einigen Schreibern, noch niemand von den Einnehmern da. Wie nun der Bauer auf dem Vorsaale mit starken Schritten auf und nieder ging, kam einer von den Schreibern heraus und sagte: »Guter Freund, Ihr habt noch lange Zeit, die Herren werden so bald nicht kommen. Setzt Euch derweil!« Der Bauer, welcher wohl sah, daß man ihn zum besten haben wollte, weil weder Stuhl noch Bank in dem Saale war, antwortete: »Hm. Hier gemahnt mich's eben wie zu Hause in meiner Scheune. Da sind auch keine Stühle und Bänke, aber desto mehr Ferkel!«